Freitag, 23. Juli 2010

Urlaub und Paprika - Ay-ay-ay!

Da bin ich erst frisch in der Bloggerwelt angekommen und werde schon Urlaub davon nehmen! Natürlich nicht nur davon :-)
Am Samstag geht es für eine Woche an den Bodensee (ne - nix Mainau!) und danach kann ich mich nochmal eine ganze Woche bei Schatzi auf die faule Haut legen. Natürlich muss exakt jetzt das Wetter scheiße werden - bin ich schon fast gewohnt. Örks.

In Kreuzlingen gibt es ein veganes Hotel/Restaurant, das hab ich leider zu spät gesehen - wobei das auch nicht so ganz kostengünstig aussieht. Bin gerade noch am recherchieren ob man da auch einfach nur zum Essen vorbeikommen kann, das wäre ja schon mal Etwas!

Ich verspreche hiermit nicht, dass ich mich aus dem Urlaub nicht melden werde - hrhr!
Ich wünsche euch derweil eine schöne Zeit!

Zum Schluss noch eine Kleinigkeit für euch: Ich hab eben noch etwas ziemlich Abgefahrenes entdeckt; Einigen vielleicht bekannt, für mich war es neu:

Shantel - Citizen of Planet Paprika




gut, schlecht, kindisch, freaky, genial? Ich kann mich nicht entscheiden... aye aye aye...

Mittwoch, 21. Juli 2010

apropo Sprosse

Nachdem mein Sprossenzucht-Set ja schon bei mir eingetroffen ist, wollte ich nun eigentlich am Wochenende loslegen. Habe mir die Beschreibung durchgelesen und auch gelesen, dass es nicht zu warm sein sollte. Das und der Grund, dass ich am Samstag für 2 Wochen nicht zu Hause bin lösten nun eine Verschiebung des Projektstarts aus. Verschoben - aber nicht aufgehoben!

Gemüsenudeln, variabel

Ein Gericht, aus der "Not" geboren! Dieser Sommer hat es dem Ernteertrag im Garten ganz schön gezeigt. Nach ewiger Kälte kam die langanhaltende Trockenheit. Das finden die meisten Pflanzen ziemlich doof. Der Salat erinnert eher an Welkkraut, die Erdbeeren waren quasi nicht existent und auch die Zucchinipflanzen zeigen bisher nicht so wirklich, was in ihnen steckt. Wie dem auch sei, ich die Tage also die erste Zucchini"ernte" in der Hand. 8 klitzekleine Zucchini in grün und gelb, eher mitleiderregend als eine potentielle Abendessenportion. Doch auch diese zierlichen Zucchinichen sollten zu einem wohlschmeckenden Essen beitragen. Gefunden hatte ich noch Karotten und Champignons aus dem Glas. Irgendwie eine Kombination, bei der ich zu Kochbeginn eher Bedenken hatte, was das Endprodukt angeht, doch es endete im Guten! Die folgenden Mengenangaben sind nur grobe Richtwerte, es kann mit dem Verhältnis gespielt werden, je nach Lust, Laune und Ressourcen!

Für 2 Portionen braucht es in Etwa:

* 3 mittelgroße Karotten
* 250g Zucchini
* 1/2 - 1 Glas Champignons
* 2 bis 3 Knoblauchzehen
* 1/4 l Reis-, Hafer- oder Sojamilch
* etwas Raps- und Olivenöl
* 1 Gemüsebrühwürfel
* viel Pfeffer, Muskatnuss und etwas Salz
* ein Schuss SojaCuisine
* 200g Nudeln

Die Zubereitung ist denkbar einfach:
Zunächst mal die Zucchini waschen und in feine Streifen schneiden. Die Karotten mit einem Schäler ebenfalls in dünne Streifen "schälen". Etwas Öl in einem Topf erhitzen und zunächst die Karotten im Öl anbraten und nach 1 bis 2 Minuten die Zucchini, Champignons dazugeben. Die Knoblauchzehen pressen und mit zu dem Gemüse in den Topf geben. Das ganze 2 Minuten weiter anbraten lassen (gut rühren, damit es nicht anbrennt). Zum dünsten etwa 1/4 l pflanzliche "Milch" zum Gemüse schütten, den Gemüsebrühwürfel mit in den Topf und mit etwas Salz und viel Pfeffer würzen. Außerdem Muskatnuss dazu reiben. Das Ganze dann etwa 8 bis 10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit Nudeln wie gewohnt kochen und dann die gewünschte Menge zum Gemüse geben und gut verrühren. Zum Verfeinern dann noch einen Schuss SojaCuisine über die Gemüsenudeln und nochmal verrühren. Bon Appetit!

Fazit: warum eigentlich variabel? Zum Einen lassen sich die Gemüsenudeln warm super als Hauptgericht verwenden. Außerdem habe ich ausprobiert das Ganze abkühlen zu lassen. Auch kalt schmeckt es gut und ist als veganer Nudelsalat für Unterwegs oder als Beilage sehr gut geeignet.

Samstag, 17. Juli 2010

Mjammi, vegane Pizza!

Nachdem selbstgemachte Pizza schon einen gewissen Zeit- und Ressourcenaufwand fordert, hatte ich schon länger keine mehr gebacken. TK-Pizzen waren eh nie mein Fall, abgesehen davon, dass es wohl kaum (hab kürzlich von Gerüchten über eine vegane TK-Pizza gelesen) vegane Varianten davon gibt. Doch warum darauf verzichten, nur weil sie vegan sein soll und man gar nicht einkaufen war?! Eben, daher hab ich spontan losgelegt ohne Rücksicht auf Vorräte oder Rezepte und es kam etwas sehr Leckeres dabei heraus.


Für ein Blech der Pizza braucht es in Etwa folgende Zutaten:

Für den Teig:
* 400 g Mehl (nach Belieben Vollkorn)
* ca. 200ml Hafermilch, oder auch Soja- oder Reismilch
* 2 EL Olivenöl
* je 1 TL Salz & Zucker
* 1/2 Päckchen Trockenhefe (mehr war nicht mehr da und damit hat es gut geklappt)
* Margerine fürs Blech

zum Belegen:
* eine Dose passierte Tomaten oder Pizzatomaten (vorgewürzt)
* Gewürze (Pfeffer, Salz, Oregane, Mayoran, Basilikum, gepressen Knoblauch etc.)
* 1 Packung Tofustreifen (diese vorgewürzten Streifen gibts im Netto (BioBio), ansonsten selbst Tofu in Streifen schneiden und anbraten)
* ein Brokkolikopf (pfeif auf die Brokkolisuppe)
* 1 große Tomate
* 1/2 Dose Mais
* 1/2 Dose Champignons

und dann noch Brokkolischaum:
* ~100 ml SojaCuisine (weiß nicht mehr, genau, wie viel ich rein gemacht habe)
* 1/2 Gemüsebrühwürfel
* 2 TL Mandelmus
* Semmelbrösel

Für den Teig Mehl, Öl, Hefe, Salz und Zucker mit der Hafermilch zu einem Teig verarbeiten und gut durchkneten. Anschließend zum Gehen an einen warmen Ort stellen, oder bei 50° in den Ofen schieben und abwarten.
Einen Topf mit Wasser zum Erhitzen auf den Herd stellen (2-3 L). In der Zwischenzeit den Brokkoli, waschen und in Stücke schneiden. Die Stücke dann mit etwas Salz in das kochende Wasser geben und bei geringer Hitze ca. 5-7 Minuten ziehen lassen; anschließend abgießen. Die Stücke des Stiels und festere Stücke (etwa 1/5 bis 1/4 des Brokkolis) in eine hohe Schüssel geben. Dazu den halben Gemüsebrühwürfel, ~100 ml. Sojacuisine und das Mandelmus geben. Das Ganze dann mit dem Pürierstab zu einem lockeren Schaum aufschlagen.
Den Ofen schon mal auf 180° einstellen und aufheitzen lassen.
Wenn der Teig etwa 30 Minuten gegangen ist ein Blech einfetten und den Teig darauf gleichmäßig ausrollen. Die pürrierten Tomaten darauf verteilen und diese Grundlage gewünscht würzen. Die Tomate in Scheiben schneiden und mit dem Mais, den Champignons, den Tofustreifen und den übrigen Brokkolistüen auf der Pizza verteilen. Zum Schluss den Brokkolischaum löffelweise auf die Pizza klecksen und mit etwas Semmelbröseln bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen.

Fazit: Der Brokkolischaum ist sehr spontan entstanden, nachdem etwas Brokkoli vom Belegen übrig blieb. Und ich muss sagen dafür ist er sehr gut gelungen - schmeckt bestimmt auch zu Nudeln oder Kartoffeln. Ansonsten kann man natürlich mit verschiedenen Belägen die unterschiedlichsten Pizzen kreieren. Also evtl. nicht so sehr auf Rezept kucken (obwohl es schon grandios geschmackt hat ;-) ), sondern einfach kucken, was der Kühlschrank hergibt! Mal sehen, was die nächste Pizza kann!

Freitag, 16. Juli 2010

alles Sprosse!

Seit längerer Zeit denke ich darüber nach, Sprossen zu ziehen. Ich habe noch verschwommene Kindheitserinnerungen an unser altes Ziehtürmchen, mit dem das wohl immer sehr gute Ergenisse gegeben hat. Allerdings erinnere ich mich auch, dass diese Schalen des Ziehturm dann ständig verstopft waren. Wie gesagt, konkret weiß ich nichts mehr.

Zweifel hin oder her, nachdem ich mir dann diese Woche einen VitalSalat bei Mr. CLOU geholt hatte (sehr lecker und perfekt für den kleinen Zeitmangel zwischendurch), war meine Entscheidung dann schon gefallen. Eine Sprossen-Ziehbox muss her!

Ich habe mich für folgendes Modell entschieden: BioSnacky Sprossengarten . Dazu hab ich gleich noch ein Startset Keimlinge geordert. Ob Fachliteratur benötigt wird, entscheide ich später! Je nach Gemüsesorte schmecken die Keimlinge mild bis würzig/scharf, dazu werd ich aber später hoffentlich mehr sagen können! Sprossen sind eine sehr gute Quelle für Mineralien und Spurenelemente. Nachdem die Samen an sich noch nicht viel Vitamine enthalten, vermehren diese sich beim Keimprozess rasant. Eine Übersicht über die Inhaltsstoffe der Keimlinge ist hier zu finden.

Ich bin gespannt und freue mich auf meine Lieferung!

17.07, Edit hat gesagt: das Paket ist da, heute Abend kannst losgehen :-)

Mittwoch, 14. Juli 2010

veganer Süßkram, Volume 1

Neben "Grünzeug & Körnern" gibt es doch tatsächlich auch Süßigkeiten, die das vegane Herz höher schlagen lassen. Einige davon habe ich bereits für mich entdeckt und möchte sie hier kurz vorstellen: Willkommen bei Folge eins der kleinen, veganen Retter des Alltags!


-Bild folgt-
Mr. Tom und Erdnuss Krokant

Die Grundzutaten der beiden Riegel sind gleich: Erdüsse, Zucker und Sirup. Bei Mr. Tom sind desweiteren Salz, Karamell und Aroma enthalten, lt. den Herstellern ausschließlich vegan. Preislich liegt der Alnatura Riegel leicht über Mr. Tom. Beide Riegel schmecken an sich sehr ähnlich, wobei bei direktem Vergleich "Ernuss Krokant" etwas knuspriger ist. Pefekt für unterwegs!


-Bild folgt-
nimm 2 soft

Seit Anfang letzten Jahres stellt die Firma "Storck" nimm 2 soft ohne Schweinegelatine her. nimm 2 soft sind ebenfalls, in der Sorte "sauer" erhältlich. Diese schmeckt nicht ganz so süß. (haha, habe einen Clown gefrühstückt... aus Tofu). "Mamba" und "Mamba sauer" von "Storck" kann von Veganern auch guten Gewissens gegessen werden.
Aber aufpassen, die "normalen" nimm 2 Bonbons sind nicht annähernd vegan, sondern enthalten unter Anderem Magermilch.
Aktueller Stand 01.06.2012: lt. kürzlich getätigter Produktanfrageantwort enthalten unter Anderem Mamba/sauer und nimm 2 soft/sauer der Firma Storck keinen Zutaten tierischen Ursprungs.


Alnatura "Zartbitter"
Perfekt für wahre Schokoladenliebhaber. Hier nimmt man nicht etwa nur Süße und Zucker wahr, sondern annährend puren Kakaogeschmack. Dadurch reicht schon eine kleine Menge auf Brot oder Brötchen aus, um den Schokohunger zum Schweigen zu bringen. Sehr empfehlenswert.




Weiteren veganen Süßkram findet ihr hier:

Veganer Süßkram, Volume 4
Veganer Süßkram, Volume 3
Veganer Süßkram, Volume 2

Sonntag, 11. Juli 2010

Beim zweiten Versuch gelungen: Seitanrollen

Nachdem ich bereits vor einiger Zeit meinen ersten Versuch gestartet hatte, etwas Leckeres aus Seitan herzustellen ging es dieses Wochenende an Runde zwei! Beim ersten Versuch wurden die Seitanrollen etwas zäh. Daraufhin habe ich mich diesmal komplett an das Rezept gehalten - und siehe da: manchmal braucht es eben konkrete Mengenangabe! Allerdings hab ich bei der Backzeit etwas Zuschlag gewährt, etwas Korrektur muss erlaubt sein!



Zutaten werden Folgende benötigt:
* 100g Kidneybohnen (gekocht oder aus der Dose)
* 1 TL Gemüsebrühpulver
* 1 EL Olivenöl
* 2 EL Sojasoße
* 2 Knoblauzehen
* 2 EL Hefeflocken
* 1 Msp Chilipulver
* 1 TL Oregano (hier kann man nach Belieben auch Thymian, etc. verwenden)
* 150ml Wasser
* 2 EL passierte Tomaten
* etwas schwarzen Pfeffer
* 200g Glutenmehl

Die Zubereitung läuft folgendermaßen:
Die Kidneybohnen in einer Schüssel zerdrücken. Das geht gut mit einer Gabel. Alle weiteren Zutaten, bis auf das Glutenmehl, ggf. zerkleinern und hinzufügen. Diese Zutaten müssen nun sehr gut gemischt werden bevor das Glutenmehl noch dazugegeben wird. Das Glutenmehl dann untermischen und alles zu einem festen Teig verkneten. Aus der Masse dann Rollen (etwa 3-4 cm r) formen und in Alufolie einwickeln. Diese "Bonbons" dann im Backofen bei 175° backen, lt. Rezept 20-25 Minuten. Ich tendiere eher zu 40 Minuten um vorzubeugen, dass die Rollen "teigig" bleiben. Vor dem verzehren die Rollen am Besten nochmal kurz in der Pfanne anbraten, dadurch werden sie außen schön knusprig! Dazu passt das Übliche: Nudeln, Pommes oder Reis mit verschiedenen Soßen oder Dips. Bei mir gab es diesmal Tortellini mit Pilzsoße dazu und noch einen Salat aus dem Garten.

Fazit: Beim zweiten Anlauf gings gut. Die Konsitenz war in Ordnung und der Geschmack war diesmal auch super! Die Rollen kann man auf gut in Eintöpfe schnippeln oder kalt essen! Und ich denke nach ein paar Anläufen gehts auch richtig schnell.

Et Voilà: panierter Tofu mit Tomaten-Mais Zubehör

Für das erste Rezept gibts natürlich gleich mal keine genauen Mengenangaben. Hatte kein Rezept, sondern hab hier spontan angefangen zu kochen. Mit Tofu wusste ich bereits umzugehen, Paniertheorie kannte ich auch, was sollte also schief gehen - gar nichts, ganz einfach!






Für 1 Person braucht man etwa folgende Zutaten in angegebener Menge:
* 100 - 150g Tofu, nach belieben natur oder geräuchert
* 2 TL NoEgg, 4 EL Wasser, Pflanzendrink
* (Raps)öl zum anbraten
* etwas Mehl & Semmelbrösel
* 1/2 Dose Mais
* 1 mittelgroße Tomate
* etwas SojaCuisine
* Salz, Pfeffer, Muskat und weitere Gewürze nach Belieben.

Den Tofu in Scheiben, gewünschter Dicke schneiden. Nach belieben kann der Tofu mariniert und/oder gewürzt werden. Ich hab an der Stelle lediglich Salz, Pfeffer und Mayoran verwendet.
Anschließen NoEgg anrühren und den Tofu wie "gewohnt" panieren. Öl in der Pfanne erhitzen und kurz von beiden Seiten goldgelb anbraten.

Für das Zubehör die Tomate kleinschneiden und zusammen mit dem Mais erhitzen. Wenn etwas mehr Flüssigkeit gewünscht wird etwas Soja oder Hafermilch dazugeben und anschließend leicht köcheln lassen. Hier wieder nach Belieben würzen, z.B. italienisch mit Mayoran, Basilikum, Thymian etc. . Ich habe es an dieser Stelle gut gemeint und 2 EL PapayaPfefferSauce dazu gemacht... joa... das war schon gut scharf x,x . Aus diesem Grund lagen dann die Gurken am Tellerrand - zum Ablöschen!

Mein Fazit: Panieren mit NoEgg klappt super, die Panade wird knusprig. Vorsichtig sein mit der PfefferSauce! Schnell gekochtes, leckeres und abwandelbares Gericht. Lecker!

Samstag, 10. Juli 2010

Auf gehts - nun also doch!

Nachdem mich derzeit der Zeitmangel an allen Enden erwischt, werde ich nun doch, anders als geplant, ein fertiges Blogsystem nutzen. Nun kann es auf jeden Fall ohne langes gebastel losgehen!

Kurz zu mir: Seit ich etwa 12 Jahre alt bin ernähre ich mich nun vegetarisch. Nun erkannte ich vor Kurzem, leider erst gute 12 Jahre später, dass Vegetarismus nicht bedeutet Tierleid zu vermeiden.
Wie dem auch sei - ich möchte mir nun nicht weiter über die letzten 12 Jahre den Kopf zerbrechen sondern mit gutem Gewissen und Freude meine zukünftige Ernährung gestalten! Ich freue mich auf die kommende Zeit und schon die wenigen vergangenen, veganen Wochen waren diesbezüglich bereits gut gelaunt, freudig und lecker! So darf es weiter gehen.

Ich möchte an dieser Stelle keine tiefgreifenden Diskussionen über die Vorteile des Veganismus führen. Diese bin ich trotz meine wohlgemerkt erst absolut kurzen Veganer-Daseins schon leid. Ich dachte nicht, dass das so schnell geht. Falls jemand ernsthaftes Interesse über meine Beweggründe hat, oder Näheres erfahren will, darf er mir gern eine Nachricht zukommen lassen.

Ich möchte hier vor allem die Top-1 Frage beantworten: "Was isst du dann eigentlich noch?!" und und aufräumen mit der Aussage: "Dann kannst du ja gar nichts mehr essen!?". Es wird Rezepte geben (natürlich nur selbstgetestete), Infos zu Produktanfragen, Erfahrungsberichte von manchen Produkten und weitere Infos bzgl. veganer Ernährung. Doch manch Kuriositäten und Erlebnisse aus dem Alltag werden wohl auch bis hier durchschlagen!

Zur Einstimmung möchte ich ein tolles Video vorstellen um einen ersten Eindruck zu verleihen, dass vegan nicht heißt, sich ausschließlich von Nudeln mit Gemüse zu enähren! Ich hoffe meine Bildersammlung ist auch irgendwann mal so umfassen! Viel Spass damit: