Sonntag, 29. August 2010

Auf die Sprosse...

Nachdem die Temperaturen inzwischen wieder gemäßigt (oder auch: voll kalt) sind und mir kein Urlaub mehr in der Quere kommt, steht außer mir selbst meiner Sprossenzucht nichts mehr im Wege.

Ich habe mich entschieden es zunächst mit Kresse und einer Mischung aus Rettich, Mungobohnen und Weizen zu probieren. Die Samen mussten zunächst gewaschen werden und klebten anschließen sehr an den Fingern, was das verteilen in den Schalen nicht leichter machte. Das hab ich schnell aufgegeben und es letzten Endes dann so belassen, wie es auf dem Bild zu erkennen ist. Dürfte ausreichend sein!

Nun bin ich gespannt, was die nächsten Tage bringen. Beide Samenarten benötigen angeblich 4 bis 5 Tage bis sie zum Verzehr geeignet sind. Die Mischung muss zwei Mal täglich gewässert werden, die Kresse einmal alle zwei Tage. Warum habe ich das Gefühl, dass ich es spätestens morgen vergeigen werde... ;-)

Dienstag, 24. August 2010

Nur noch einmal schlafen: dann gibt es bunte Tofupfanne

Da habe ich mir vorgenommen, dem nächsten Rezept eine ganze Geschichte zu widmen, nachdem mehr "Blubber" verlangt wurde. Und jetzt das! Das Rezept hat mich gerade überfallen und will auf der Stelle hier erscheinen.
Ich wollte mir eigentlich zur Abwechslung mal ein "echtes" Essen für die Arbeit vorbereiten und einen Tofuklotz verbrauchen, der es nötig hatte; dabei heraus kam Folgendes: Zeug an Kram auf Dingsbums, nennen wir sie bunte Tofupfanne. Das trifft es nun mal.


Um das nachzubasteln braucht es Folgendes:
* 2 EL Rapsöl
* 1 Klotz Tofu (~200g, am Besten mit Kräutern)
* 1 kleines Glas/Dose Champignons
* 2 Hand voll TK-Erbsen
* 1 kleine Zucchini
* 1/4 Liter pflanzliche Milch*
* 1 EL Sojasauce
* Salz, Pfeffer, Muskat (ja, ich lieeeebe Muskat)
* 1/2 Gemüsebrühwürfel

Und nun folgt die Bauanleitung:
Rapsöl in einer hohen Pfanne erhitzen und den Tofu in Würfeln zusammen mit der Sojasauce anbraten. Nach etwa 2 Minuten die Pilze dazugeben und die in feine Streifen geschnittene Zucchini (ich schäle die Zucchini oft mit einem handelsüblichen Kartoffelschäler in Streifen). Das Ganze zusammen braten lassen und nach 4 bis 5 Minuten noch die Erbsen dazu geben. Alles mit Pfeffer, Salz und Muskat gut würzen und den halben Brühwürfeln so wie die Pflanzenmilch dazu geben. In dieser Konstellation nochmal so 3 Minuten köcheln lassen und schon ists fertig! Nach Belieben kann das Ganze noch mit etwas Sojasahne perfektioniert werden!

Fazit: wer hätte gedacht, dass der Abend noch so etwas bringt. Hoffentlich schmeckt es morgen auch noch so gut! :-)

Edit sagt: ich hab mal den Titel angepasst :-)

Samstag, 21. August 2010

Linguine Tofunara

Heute gibt es von mir einfach nur ein Rezept. Sonst nichts. Keine Geschichte. Kein Geblubber. So etwas braucht man ja auch nicht immer.
Ich meine, man darf sich den ganzen Tag von so vielen Leuten so viele Dinge anhören, für die man sich eigentlich nicht interessiert. Höflicherweise hört man dann oft zu. Ich fange ja jetzt hier auch nicht an, zu erzählen, dass wir heute schon wieder Pilze finden waren ( >=) ). Und dass das gar nichts mit dem Rezept zu tun hat. Und dass ich mich auf die Nudeln gefreut habe und dann gemerkt hatte, dass der Garten gar nicht mehr so viel Petersilie hergibt, wie ich gerne gehabt hätte. Deswegen, auf gehts:

Zutaten:
* 200g Vollkorn-Linguine oder Spaghetti
* Bund Petersilie, am Besten frisch
* 150 - 200g geräucherten Tofu
* 1 Zwiebel
* 250ml pflanzliche Sahne, evl. etwas pflanzliche Milch
* Salz und Pfeffer
* Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Die Nudeln wie üblich, al dente kochen. In der Zwischenzeit sowohl die Zwiebel, als auch den Tofu in klitzekleine Würfelchen schneiden. Öl (z.B.: Raps oder Olivenöl) in einer großen Pfanne erhitzen und zunächst die Tofuwürfel anbraten, etwa 5 Minuten bis sie knusprig sind. Dann noch die Zwiebeln dazu geben und beides weiterbraten lassen, bis die Zwiebeln glasig sind. Tofu und Zwiebeln dann mit der Pflanzensahne ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Auf eine weitere Würzung verzichtet dieses Rezept. Muskat kann ich mir evtl. noch gut vorstellen. Die Petersilie klein gehackt dazu geben und kurz ziehen lassen. Am Ende die Linguine in die Pfanne geben und alles vermengen. Falls es zu wenig Flüssigkeit ist noch mit etwas pflanzlicher Milch strecken.
Auf den Teller damit, für das Auge mit noch etwas mit Petersilie dekorieren und losmampfen.

Fazit: bitte nehmt frische Petersilie, ich hatte noch eingefrorene und deren Konsistenz war echt nicht so toll. Ansonsten: Ich lieeebe Rezepte, die man sich auswendig merken kann :D

Dienstag, 17. August 2010

Kleine Freuden des Alltags & die Große ist auch zu sehen!

Nach einem nass-kalt-verregnetem grauen Tag bessert sich meine Laune meistens schon von alleine, wenn ich abends nach Hause komme. Heute war allerdings damit zu rechnen, dass sich die betrübte Melancholie des Alltags hartnäckig verteidigen würde. Allerdings war das Trübsal blasen dann doch relativ schnell gegessen, als ich neben einer neuen Ausgabe der Kochen ohne Knochen meine kürzlich getätigte vegan-wonderland Bestellung vorfand! Es war meine dritte Bestellung bei vw und bin bisher sehr zu Frieden mit dem gesamten Bestellprozess inkl. Lieferung, den Produkten und dem tollen Service! Was allerdings passiert, wenn man hungrig bestellt, sehr ihr auf dem Foto. Die Highlights dieser Bestellung:

* Maultaschen (*schmacht*, noch nicht probiert)
* Janoschs Glücks Pop Corn (mei =) )
* Seidentofu zum Backen (noch nie ausprobiert)
* eine Katze.. halt nein... sie kenn ich schon (ich sag ja schon immer, sie hätte modeln können!)

Fazit: hungrig surfen und hungrig einkaufen nehmen sich mitunter nicht viel. *tüdeldü* Endgültiges Fazit: lohnt sich :D - Tapsi steht drauf! (ja ok... ich auch!)

Sonntag, 15. August 2010

Pilze gibts hier... (aka. Steinpilzbratlinge mit Dinkel)

... rief der gute Pippin und wurde von Sam und Merry über den Haufen gerannt.
Etwas Gutes muss man dem verregneten, nicht ganz kalten Wetter ja lassen: Pilze!Ganz so überschwänglich ging es die Tage bei uns im Wald ja nicht zu, aber ein gewisser Pilzwahn hatte uns diese Woche im Griff. Nachdem es eigentlich abends um 19:30 nur zu einem kurzen Spaziergang in den Wald gehen sollte, hatten wir zwar ein Messer eingepackt, aber hatten nicht mal so viel Hoffnung, dass wir ein Körbchen eingepackt hatten... schwerer Fehler, wie sich herausstellte!

Es waren zwar schon einige Sammler vor uns in den Wäldern doch dafür haben wir in der Abenddämmerung eine wirklich gute Beute gemacht. Immer als wir dachten, das war jetzt der letzte gingen wir doch noch ein paar Meter und ab und zu haben wir dann doch noch ein Pilzköpfchen versteckt gefunden. Aus einzelnen Händen voll wurde am Ende eine Bodenbedeckung eines Kleinwagenkofferraums. (Sich über einen nicht vorhandenen Korb zu beschweren wäre Jammern auf hohem Niveau gewesen ;-) ). Bei den Bildern findet ihr ein paar schöne Exemplare und einen kleinen Teil der bereits geputzten Pilze. Hauptsächlich waren es Steinpilze und ein paar Rotkappen.

Manche wurden getrocknet oder als Pilzpfanne gemacht. Neben Pilzpfanne hab ich mir dann Pilzbratlinge mit Dinkel und Kräutersoße gekocht. Das Rezept gibt es natürlich direkt hier. Statt Dinkel funktioniert bestimmt auch Reis oder Hafer! Die Mengen einfach umrechnen, je nachdem, wie viel Pilze ihr zur Verfügung habt:

* 500g frische Steinpilze für die, die Glück haben, handelsübliche Champignons für die Anderen.
* 1 - 2 Zwiebeln
* 200ml Hafer/Sojamilch
* 4 EL NoEgg
* 250 ml Semmelbrösel/Paniermehl (ja: seltsame Mengenangabe)
* Dinkel wie Reis, oder Reis
* Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat, Oregano)
* Öl zum Braten
* Kräutersoße entweder selbst zubereiten oder Tartex feine Kräutersoße verwenden
* Kresse zur Dekoration (gabs bei mir leider noch nicht aus Eigenproduktion)

Zubereitung: Den Dinkel wie auf der Packung beschrieben zum Kochen hinstellen. In der Zwischenzeit die Pilze und die Zwiebeln klein Schneiden. Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig anbraten, dann die Pilzstückchen dazugeben. Bei mittlerer Hitze weiterbraten lassen und Zeuge werden, wie aus einer gehäuften Schüssel Pilze ein kleines Pilzpfännchen wird. Wenn das Wasser großteils verdunstet ist, die Pfanne vom Herd stellen. In einer Schüssel Hafermilch, NoEgg, Gewürze und Paniermehl und 4 gehäufte Esslöffel vom fertig gekochten Dinkel geben und gut mischen. Anschließen zusammen mit der Zwiebel-Pilzpfanne gut vermischen. Mit Hafermilch bzw. Semmelbröseln so lange experimentieren bis die ganze Masse eine leicht teigige Konsistenz hat. Am Ende wieder Öl in der Pfanne erhitzen. Aus der Pilzmasse flache Bratlinge formen (etwa 1,5 cm hoch) und diese dann von beiden Seiten etwa 3 bis 4 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie schön braun sind. Am Ende zusammen mit dem Dinkel und der Kräutersoße, dekoriert mit Kresse verputzen und mjammi sagen.

Fazit: Ohne die Pilzfunde wäre ich nicht auf die Idee gekommen, mal wieder Bratlinge daraus zu machen und freue mich so sehr darüber. Die Bratlinge schmecken sehr gut und sind abgesehen von der Suche und dem Putzen der Pilze im Endeffekt auch schnell zubereitet: schnell & köstlich!

Donnerstag, 12. August 2010

Wie deutsche Verbraucher den Regenwald kahl essen


Rettet den Regenwald e.V. geht seit heute mit einer Protestaktion gegen die Ausweitung der industriellen Tiermast- und Großschlachtereien an den Start.

"In der Gemeinde Groß Miltzow in Mecklenburg-Strelitz sollen jährlich 3,2 Millionen Hähnchen gemästet werden. Aufgrund der Massenproduktion ist das Geflügelfleisch so preiswert wie nie zuvor. Die Verbraucher übersehen gerne, dass die niedrigen Preise mit Tierquälerei, Umweltzerstörung und Konflikten mit der Bevölkerung einhergehen. Für den in groteskem Maße wachsenden Bedarf an Futtermitteln in der Qualmast werden die Urwälder Südamerikas zerstört, die Sojaplantagen weichen müssen. Dabei werden die Menschenrechte der Ureinwohner verletzt. (Start: 12.08.2010) ..."

Hier könnt ihr weiterlesen und euch an der Aktion beteiligen, macht bitte fleißig mit!

Außerdem gibt es noch einen Sendehinweis an dieser Stelle:

"Hunger, Zorn und leere Teller"
Irrtümer und Chancen der Welternährung.
Freitag, 13. August; 20:15, 3 Sat

Ich denke die Sendung könnte interessant werden, vielleicht sind auch für "uns" neue Informationen dabei.

Samstag, 7. August 2010

veganer Süßkram, Volume 2

Es ist mal wieder Zeit für etwas Süßkram - auf gehts in Runde 2 des veganen Süßkrams.

Kartoffel Chips von AlnaturaPikant darfs auch gern sein! Z.B.: mit den Kartoffelchips von Alnatura. Erhältlich in den Sorten Paprika und Meersalz. Die Zutaten sind in beiden Varianten übersichtlich (eigentlich so, wie man es sich wünscht). Kartoffeln und Sonnenblumenöl und dazu eine Parikawürzmischung oder pures Meersalz. Empfehlenswert ist es sich nur einen Teil aus der Tüte zu nehmen und den Rest wegzupacken *tüdeldü*...





Frucht Grizzlies von Vantastic Foods
Die Grizzlies kommen in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen daher: Pfirsich, Himbeere, Mandarine und schwarze Johannisbeere.
Die Konsistenz ist für vegane Bärchen gut gelungen, immernoch etwas weich - aber ok! Die Grizzlies enthalten keine künstlichen Farbstoffe, sind gluten- und fettfrei. Ich finde die Grizzlies sehr fruchtig süß. Also wirklich sehr! Daher richtet man mit dem Öffnen der Tüte nicht gleich unweigerlich ein Massensterben an Teddies an.



Swedish Glace Eiscreme!
Leider habe ich in meiner nähren Umgebung keine Bezugsquelle für dieses Eis - nunja, vielleicht ist es auch besser so :-). Angeblich erhältlich in Kaufland, Rewe und tegut - einfach mal umsehen.
Probiert habe ich inzwischen die Sorten fruchtige Himbeere, feine Vanille, edle Schokolade. Ich sage mal so, wer sich an den Geschmack herkömmlichen Vanille- und Schokoeis erinnert, ist sehr nahe an dem Geschmack des SwedishGlace Sojaeis. Der Schmelz passt, es ist cremig und geschmacklich ein Traum. Himbeere ist ebenfalls absolut lecker und hat ein paar Fruchtsorbetstreifen "eingebaut".

Weiteren veganen Süßkram findet ihr hier:
Veganer Süßkram, Volume 4
Veganer Süßkram, Volume 3
Veganer Süßkram, Volume 1

Donnerstag, 5. August 2010

schneller, veganer Blaubeerkuchen, zuckerfrei

In der Bodenseeregion gibt es an jeder Ecke ein "Obststüble". Dort werden frische Produkte aus der Region angeboten. Bei der Heimfahrt waren wir auch kurz noch in so einem Stüble und ich konnte den Blaubeeren nicht widerstehen. Eigentlich hätte ich den ganzen Laden mitnehmen können *mjammi*.
Die Blaubeeren habe ich dann noch am gleichen Tag weiterverarbeitet, zu lecker Kuchen. Hier ein Rezept für einen schnell zubereiteten, einfachen Blaubeerkuchen (einfach ausgedacht).

Zutaten:
* 200g Mehl
* 3 TL Backpulver
* 250g Blaubeeren
* 3 TL flüssiger Süßstoff
* 2 TL Zimt
* prise Salz
* 2 EL Zitronensaft
* etwa 250ml Hafer/Sojamilch
* 2 EL NoEgg (müsste auch ohne gehen)
* Ein paar vegane Schokotropfen oder Walnüsse

Zubereitung, denkbar einfach:
Mehl (ich hatte nur noch 150g und hab dann mit etwas Sojamehl gestreckt, dadurch wurde der Kuchen etwas fest, hat aber nicht weiter gestört), Backpulver, Zimt, Salz und NoEgg vermischen. Den Zitronensaft, den Süßstoff und die Hafermilch unterrühren. Hafermilch nach Gespür hinzugeben bis der Teig eine zäh-cremige Konsistenz hat. Am Ende die Blaubeeren unterheben und je nach Belieben ein paar davon zerdrücken.
Den Teig am Ende in eine eingefettete oder gemehlte Kastenform geben und bei 180° etwa 30-35 Minuten backen. Den noch heißen Kuchen mit Schokotropfen dekorieren. Wenn ihr Walnüsse verwenden möchtet, macht die am Besten vor dem Backen mit in den Teig oder auf den Kuchen, schmeckt besser :-)


Fazit: schnell, lecker, leicht

Montag, 2. August 2010

Grizzlies im Urlaub!

Da bin ich wieder - aus meinem nass-kalt-und-manchmal-sonnigem Urlaub! Schön war es, es gab viel zu sehen und eigentlich könnte ich natürlich noch ein paar Wochen dran hängen!
Allerdings gibt es auch einen Grund, warum ich gern wieder zu Hause bin. Es ist ja nicht so, dass man unterwegs überhaupt nichts veganes Essbares findet. Die Auswahl an Dingen ist allerdings zugegeben schon recht beschränkt und nach 3 mal Pasta Napoli/Arabiatta geht das dann auch nicht mehr so gut. Und so war ich diesbezüglich froh, als ich wieder zu Hause war. Kaum dort angekommen habe ich mich daher erst mal an den Herd gestellt und auch noch gleich einen Kuchen gebacken. War alles recht schnell verputzt!

Ein paar Tipps möchte ich euch für den nächsten Urlaubsausflug mit an die Hand geben


1) Selbstverpflegung ist meistens Pflicht - vorher schon mal planen!
Als Veganer in Standartunterkünften Vollpension zu wählen dürfte fast immer ein großer Rheinfall (haha, Urlaubsbelastung ;-) ) sein. Daher empfehle ich maximal Frühstück zu buchen. (Alles Andere würde für mich auch unabhängig von vegan oder nicht nicht in die Tüte kommen - erinnert zu sehr an All-Inclusive-Pauschalreisen (*schauder*)) . Bevor es losgeht, packt euch einfach einige Dinge ein, die gut haltbar sind und die ihr evtl. auch mit frisch gekauften Zutaten kombinieren könnt. (Reiswaffeln, Brotaufstriche, Nüsse, Sojapuddings, Müsliriegel, etc.). Brot und Brötchen findet man fast überall, ebenso Obst und Gemüse. Daraus lassen sich dann auch abwechslungsreiche "Gerichte" zusammenstellen!

2) wo ist die ganze Deko hin?
Zurück zum Frühstücksbuffet. Da kann man sich mehr auslassen, als man denkt. Schüsseln voll Obst, Müsli mit Saft (im Zweifel fragen, welcher Saft angeboten wird), und Brötchen mit Marmelade machen den Anfang. Doch werft auch einen Blick auf die Dekoration im feindlichen Areal. Tomaten, Weintrauben, Gurken - alles was nicht niet- und nagelfest ist, kann mitgenommen werden. So lässt sich oft auch eine gute Portion zusammenstellen! Wenn das Gestrüpp allerdings im Frischkäse versenkt ist, ist das nicht mehr ganz praktizierbar. Auf jeden Fall die Augen offen halten!

3) kreativ sein!
Damit es nicht zu fad wird, bringt ein bisschen Abwechslung in euer Selbstversorgeressen! Es muss nicht immer die fade Reiswaffel sein oder die trockenen Nüsse. Ein Beispiel für meine neuste Kreation: Grizzlie an Sojapudding auf Reiswaffel (siehe Bild).